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11 plus 1
11 Männer aus Berlin plus 1 Import aus Dresden.
Hauptanliegen des gemeinsamen Wochenendes war es, gemeinsam zu hören, wie es im nächsten Jahr mit der Gruppe Halbzeit weitergehen soll.
Mit Gesprächen, Kleingruppenarbeiten und mit kreativen Elementen wurden verschiedene Aspekte, Möglichkeiten und Grenzen der Halbzeitgruppe erörtert und betrachtet. Mit
Blick zurück nach vorne wurde bisweilen leidenschaftlich über das, was war, und das, was sein und werden soll, gesprochen.
Wie sich jeder auf die ihm eigene Weise und seinen Gaben entsprechende Art einbringen kann, wurde mit Hilfe eines persönlichen Steckbriefes untersucht. Der Steckbrief, in
dem jeder als Suchaufgabe für alle anderen eine Lüge verstecken durfte, brachte vieles „ans Licht“.: Neben Geburtsort, Kindheit, Jugend, Ausbildung, Beruf, besonderen Kennzeichen, Familienstand, Anzahl der
Kinder ging es auch um das bevorzugte Verkehrsmittel, das wichtigste Buch (außer der Bibel), das lehrreichste Theaterstück oder den beeindruckendsten Film, das Lieblingsmusikstück, den Lieblingsmusiker, die
Lieblingsmusikrichtung, die Lieblingsspeise und den liebsten täglich gebrauchten Gegenstand sowie das tägliche / wöchentliche religiöse Handeln und die Satzanfänge „Wäre ich ein Tier, dann wäre ich...“und
„Hätte ich einen Wunsch frei, dann...“
Fazit nach Besinnung und Gesprächen bei Spaziergängen und natürlich auch bei - die Gelegenheit nutzend - gemeinsamen Besuch des Bad Saarower Thermalbades: Für den Aufbau
und der Stärkung persönlicher Beziehungen soll mehr Raum und Zeit eingeräumt werden. Möglichkeiten positiver Wirkungen der Gruppe Halbzeit in die Gemeinde sollen zukünftig mehr bedacht werden. Dazu muss sich die
Gruppe ihres Wertes „an sich“ bewusst bleiben, der v.a. in der gegenseitigen vertrauensvollen Begleitung im Glauben und im alltäglichem Leben liegt.
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